Thomas Wörlein

Simon Götz

„Mein Ziel: Stromfresser gegen umweltverträgliche Hocheffizienzpumpen tauschen“

Thomas Wörlein, Key Account Manager bei Grundfos, berichtet im Interview, mit welchen Vorteilen die Grundfos Pumpen für das neue Audi-Zentrum in Neuenburg auf ganzer Linie überzeugen.

Thomas Wörlein arbeitet seit 20 Jahren bei Grundfos. Als Key Account Manager ist er für alle Projekte im Vertriebsgebiet Bayern zuständig. Dabei überzeugt er sowohl neue als auch langjährige Kunden immer wieder von der hohen Qualität der Grundfos Produkte. Wörlein kümmert sich um das Preismanagement und begleitet die Kunden bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme der Grundfos Pumpenlösungen. Nach seinem Diplom in Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Energietechnik hat Wörlein bei Grundfos genau die richtige Aufgabe für sich gefunden: maßgeschneiderte Pumpenlösungen für Kunden zu finden, die extrem energieeffizient arbeiten und erhebliche Kosten sparen.

Überzeugend durch Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

 Das Spezialgebiet von Wörlein sind maßgeschneiderte Technik-Schulungen für seine Kunden. Auf einer dieser Schulungen begeisterte er
die Verantwortlichen von Audi so von den effizienten Normpumpen von Grundfos, dass diese sich für eine Komplettlösung mit Grundfos Pumpen für das Kundenbegeisterungszentrum entschieden. Denn Nachhaltigkeit und Energieeffizienz, die Haupteigenschaften der Grundfos Pumpen, standen für Audi bei dem Projekt von Anfang an im Mittelpunkt.

Vier Faktoren zum Energiesparen

 

Für jedes Projekt bei Grundfos gilt es, das maximale Energiesparpotenzial herauszuholen. Dabei, so erklärt Wörlein, sind vier verschiedene Faktoren entscheidend:

  • Zuerst muss bei einer Pumpenlösung ein möglichst hoher Motorwirkungsgrad ausgewählt werden. Die Anforderungen an normale Elektromotoren liegen bei dem Wirkungsgrad IE3 – Grundfos Motoren hingegen sind bereits mit dem nächsthöheren Wirkungsgrad IE4 ausgestattet.
  • Anschließend wird die Wasserpumpe selbst eingestellt. Hier muss der hydraulische Wirkungsgrad ebenfalls möglichst hoch sein. So gilt seit 2014 die Richtlinie von 0,4 als Standard-Wirkungsgrad bei Wasserpumpen. Grundfos ist auch hier einen Schritt voraus. Denn alle Grundfos Pumpen weisen höhere Wirkungsgrade als 0,4 auf – viele Pumpen haben sogar einen MEI von 0,7.
  • Beim nächsten Schritt arbeitet Grundfos eng mit dem Planer des Projekts zusammen. Nach dem hydraulischen Wirkungsgrad muss die Pumpe im Wirkungsgrad Bestpunkt ausgelegt werden.
  • Ist die Pumpe optimal eingestellt, wird sie im letzten Schritt mit Drehzahlregelung an den tatsächlichen Lastbedarf der Anlage angepasst.

Durch die Erfüllung dieser vier Faktoren ist bei einer Pumpenlösung von Grundfos das maximale Energiesparpotenzial garantiert. Kein Wunder also, dass sowohl die Planer als auch die Anlagenbauer bei Audi durchweg positives Feedback geben: Die Verantwortlichen sind mehr als zufrieden mit der Zusammenarbeit und der Leistung – und würden jederzeit wieder auf eine Pumpenlösung von Grundfos zurückgreifen.