Jürgen Staiger

Simon Götz

„Mit Pumpen von Grundfos werden unsere

Energieeinsparziele durchweg erreicht.“

Jürgen Staiger, Vertriebsleiter für die Bühr-Gruppe, berichtet im Interview, warum er und seine Kunden bei Neubauprojekten auf Grundfos Pumpen setzen.

Jürgen Staiger ist bereits seit 22 Jahren in der TGA-Branche – und vertraut fast genauso lange auf Grundfos als Partner im Bereich Anlagenbau. Seit zwei Jahren arbeitet der studierte Betriebswirt bei der Bühr GmbH – einem Spezialisten für Gebäudetechnik – als Vertriebsleiter. In dieser Position managt er sowohl neue als auch langjährige Projekte der Firma. Eine der Hauptaufgaben ist dabei die Ausstattung von Betriebsgebäuden mit effizienten Heizungs-, Klima- und Lüftungssystemen.

Innovative Pumpen für innovative Gebäude

Für Bühr betreut Staiger vor allem Neubauprojekte – bei denen Norm- und Blockpumpen von Grundfos immer gefragter werden. Oft handelt es sich bei diesen Projekten um Krankenhäuser oder Neubauten im Bereich Pharmazie.
Hier gelten besonders hohe Ansprüche an Hygiene und Sauberkeit. Darum müssen auch alle verbauten Systeme diesen hohen Anforderungen genügen. So wurden für das neue Laborgebäude eines Pharmazie-Herstellers im Bodenseeraum Grundfos Norm- und Blockpumpen in der Edelstahl-Version eingebaut – denn diese Pumpen erfüllen nicht nur die hohen Hygiene-Anforderungen, sondern können noch durch viele weitere Vorteile punkten.

 

Grundfos Pumpen sind langlebig und erreichen die Energiesparziele

Die größten Vorteile von Grundfos sieht Jürgen Staiger in der außergewöhnlichen Bedienerfreundlichkeit, der Langlebigkeit und vor  allemin der einfachen Inbetriebnahme der Pumpen. Denn besonders für die Service-Techniker von Bühr ist es wichtig, dass sich die verwendeten Produkte reibungslos einbauen und in Betrieb nehmen lassen. Grundfos stellt Bühr dafür intelligente Inbetriebnahme-Apps zur Verfügung, mit denen die Techniker die Pumpen ohne Probleme in den Neubau eingliedern können.

Bei Projekten, in denen Grundfos-Pumpen zum Einsatz kommen, erhält Bühr durchweg positives Feedback. Vor allem die Erreichung derEnergiesparziele von 30 bis 40 % – abhängig von Laufzeit und Einsatzzweck – begeistert die Kunden. Wenn die Projekte abgeschlossen sind, hört Staiger meist nicht mehr viel von den Kunden – was für ihn ein sehr gutes Zeichen ist.Das beste Zeichen für Zufriedenheit ist dabei für Jürgen Staiger, wenn er von seinen Kunden nichts hört – getreu dem schwäbischen Sprichwort: „Nix gsagt isch gnug globt.“