CR CRE Monitor

Überblick

Überblick

Eine Alternative für redundante Pumpen ist der Einsatz einer intelligenten Störungsfrüherkennung. Während herkömmliche Diagnose- und Störungsfrüherkennungs-Systeme den Zustand einzelner Komponenten bzw. abgeleitete physikalische Größen überwachen (Temperatur von Lagern, Vibrationen an Wellen etc.), verfolgt Grundfos mit dem CR-Monitor-System einen gänzlich anderen Ansatz: CR-Monitor überwacht, ausgehend vom Istzustand bei der Neuinstallation, Abweichungen von der ursprünglichen Effizienz des Pumpensystems. Eine weitere Besonderheit: Das System konfiguriert sich selbst, ein Controller überwacht die in der Lernphase vor Ort aufgenommenen Werte. So kann der CR-Monitor den Zustand messen, mit dem Modell vergleichen und auf dieser Grundlage beurteilen, ob das System planmäßig funktioniert. Sollte die Messung vom Referenzwert abweichen oder die vorgegebenen Parameter (Zulaufdruck, Förderdruck, Förderstrom, elektrische Daten wie der Energieverbrauch, Medien- oder Umgebungstemperatur) die vom Betreiber anwendungsspezifisch festgelegten Grenzwerte überschreiten, gibt der CR-Monitor frühzeitig eine Warnmeldung vor potenziellen Störungen aus - z.B. per Datenbus an eine Leittechnik, per SMS oder auch einfach per Signalleuchte.

Das System arbeitet mit drei einfachen Zustandssymbolen: ‚OK’, ‚Warnung’ und ‚Alarm’. Benachrichtigt wird der Betreiber, wenn der Systemzustand Aufmerksamkeit erfordert. Bei der Ausgabe einer Warnmeldung beschränkt sich CR-Monitor nicht auf komplizierte Rohdaten, sondern liefert bereits eine konkrete Fehlerauswertung. Eine erweiterte Protokollfunktionalität, die relevante Parameter vor und nach dem Auftreten eines Fehlers protokolliert, erleichtert die spätere detaillierte Fehleranalyse.





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