Tiergarten Berlin

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Überblick

Der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde wurde im Jahre 1955 gegründet. Mit ca. 160 ha Grundfläche, knapp 10.000 Tieren und über 1.000 Arten zählt er zu den weltweit größten Anlagen seiner Art. Die weitläufigen Freianlagen mit den großzügigen Wasserflächen für Bären, Pinguine, Elefanten und Raubtiere prägen das Bild des Tierparks. Die Eisbärenanlage allein verfügt über ein Wasserbassin von über 2.000 m³.

Aus hygienischen Gründen ist ein regelmäßiger Wasserwechsel unabdingbar. Täglich fallen im Zoo etwa 300 bis 400 m³ Abwasser diskontinuierlich
an. Es stammt zum einen aus den Wasserbecken, zum anderen aus den Tierställen und öffentlichen Toiletten. Über Rohrleitungen wird das Abwasser vom Entstehungsort zu einem zentral gelegenen ca. 600 m³ großen Abwasserbecken geleitet. Von hier aus wird es über eine Druckrohrleitung in das Abwassernetz der Berliner Wasserbetriebe gepumpt und endet letztendlich in der Kläranlage Münchehofe. Die bislang eingesetzte Pumpentechnik
stammt aus den 50er Jahren. Es handelte sich um zwei Pumpen mit einer Motorleistung von 120 bzw. 160 kW, die ausschließlich auf Handschaltung ausgerichtet waren. Um eine reibungslosen Ablauf sicherzustellen musste ein hoher Personalaufwand - auch an Wochenenden und Feiertagen - betrieben werden.





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Betreff:

Neueste Pumpentechnik für den Tiergarten Berlin-Friedrichsfelde senkt die Betriebskosten

Ort:

Berlin

Firma:

Tiergarten Berlin

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