Pumpen-Energie-Einsparkonzept

05.12.2016

Grundfos

Pumpentausch ohne Eigenmittel des Betreibers mit Grundfos und pesContracting

Die Ökodesign-Richtlinie schreibt für neu zu installierende Pumpen bestimmte Effizienzklassen hinsichtlich des Motors bzw. der Hydraulik verbindlich vor. Die Richtlinie regelt allerdings nicht die Optimierung von Bestandspumpen. Hier schlummern Potentiale, die es zu heben lohnt.

Bei Energie-Audits (‚Pump Audit‘) identifizieren Service-Mitarbeiter von Grundfos bei vor Jahren installierten Pumpen regelmäßig Einsparpotentiale von 30 % und mehr. Solche ‚Energiefresser‘ sollten unbedingt gegen drehzahlregelbare Hocheffizienzpumpen ausgetauscht werden.

Denn der Betreiber profitiert nicht allein von der Energieeffizienz; auch die Funktionalität moderner Pumpensysteme trägt dazu bei, Kosten zu senken. In Summe ist es häufig wirtschaftlich, selbst an sich funktionsfähige Pumpen auszutauschen.

Was in der Theorie klar nachvollziehbar ist, erweist sich in der praktischen Umsetzung eher stockend: Als Hemmschuh werden immer wieder Finanzierungsprobleme (bei KMU) und/oder langwierige Budgetierungsprozesse (speziell in Konzernen) genannt.  

Hier greift nun das Angebot der pesContracting GmbH [www.pescontracting.de]: Mit dem Pumpen-Energie-Einsparkonzept pes können Betreiber älterer Pumpen ohne Einsatz eigener finanzieller Mittel ihre Anlagen sanieren und energieeffiziente Pumpen installieren. Dazu offeriert pesContracting Betreibern der Privatwirtschaft ebenso wie dem Gewerbe und der Industrie mit Miet- und Leasing-Modellen verschiedene Leistungspakete: Von der kompletten Planungsarbeit bis hin zum Full-Service ist alles möglich (Wartung / Notdienst / Fernüberwachung / Betriebsdatenerfassung / Instandhaltung).

Der Clou: Die Miet- bzw. Leasingkosten liegen unter den Einsparungen durch den energieeffizienten Betrieb der neuen Pumpen. Das Konzept trägt sich bereits aus einem Teil der eingesparten Energie selbst. Ein weiterer Teil der Energieeinsparung bleibt sofort beim Betreiber. Über einen Zeitraum von 5 Jahren betrachtet, finanzieren die erzielten Einsparungen die erforderliche Investition. Deshalb geht die Pumpe nach 5 Jahren in das Eigentum des Kunden über und spart weiter Jahr für Jahr Kosten ein. Bei einem Lebenszyklus von 15 Jahren ist dieses Konzept mehr als wirtschaftlich und belastet weder den Cashflow noch die Bilanz des Unternehmens.





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